Neues von uns - Seniorenzentrum Im Obstgarten

Neues von Uns

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18.01.2021

Am Freitag, 16. Januar durften wir das Impfteam des DRK bei uns im Haus in Dieblich begrüßen. Das Team bestand aus 6 Ärzten unter Leitung von Herrn Doktor Adi, unterstützt durch die Gemeinschaftspraxis Paasch nebst Ehefrau als Pharmazeutin, die die Injektionen an dem Tag vorbereitete. Los ging es um 8:00 Uhr mit der Zusammenkunft und den genauen Absprachen zum Ablauf des Tages durch das Impfteam und Ansprechpartner aus unserem Seniorenzentrum. Impfbeginn war um 9:30 Uhr. Um 14:45 Uhr war das Tagewerk vollbracht. Alle Impflinge, sprich Mitarbeiter, Bewohner aus dem Haus, Tagespflegegäste sowie Mieter des Betreuten Wohnens erhielten ihre 1. Impfdosis und entgegen ggf. anfänglicher Skepsis, alles ohne Komplikationen. Ein reibungsloser Ablauf, gut organisiert. Und wie sagt man so schön, ohne Mampf kein Kampf. Das komplette Team konnte sich während des Impftablaufs zwischendurch mit belegten Brötchen stärken.

Wir sind froh und dankbar, dass nun auch wir die Möglichkeit bekommen haben uns gegen diese unsägliche Pandemie zu schützen.
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Am Freitag, 16. Januar durften wir das Impfteam des DRK bei uns im Haus in Dieblich begrüßen. Das Team bestand aus 6 Ärzten unter Leitung von Herrn Doktor Adi, unterstützt durch die Gemeinschaftspraxis Paasch nebst Ehefrau als Pharmazeutin, die die Injektionen an dem Tag vorbereitete. Los ging es um 8:00 Uhr mit der Zusammenkunft und den genauen Absprachen zum Ablauf des Tages durch das Impfteam und  Ansprechpartner aus unserem Seniorenzentrum. Impfbeginn war um 9:30 Uhr. Um 14:45 Uhr war das Tagewerk vollbracht. Alle Impflinge, sprich Mitarbeiter, Bewohner aus dem Haus, Tagespflegegäste sowie Mieter des Betreuten Wohnens erhielten ihre 1. Impfdosis und entgegen ggf. anfänglicher Skepsis, alles ohne Komplikationen. Ein reibungsloser Ablauf, gut organisiert. Und wie sagt man so schön, ohne Mampf kein Kampf. Das komplette Team konnte sich während des Impftablaufs zwischendurch mit belegten Brötchen stärken.

Wir sind froh und dankbar, dass nun auch wir die Möglichkeit bekommen haben uns gegen diese unsägliche Pandemie zu schützen.

06.01.2021

Treckerleuchten an der Untermosel

Dass das diesjährige Weihnachtsfest aufgrund des Coronabedingten Lockdowns für alle Menschen – insbesondere auch für die Bewohner/-innen und Mitarbeitenden in unserem Seniorenzentrum im Obstgarten - anders werden würde, ahnten wir nicht nur, wir wussten es. Aber mit dem, was dann kam, hatte dann doch Keiner gerechnet...

Durch die Pandemie war und ist eine Reduzierung sämtlicher zwischenmenschlicher Kontakte auf ein absolutes Minimum vonnöten. Gerade zu Weihnachten, dem Fest, welches die meisten unserer Bewohner/-innen traditionell mit der Familie, im Kreise ihrer Kinder, Enkelkinder und manchmal sogar Urenkel verbringen, dieses Jahr eine sehr traurige Zeit und Erfahrung. Was war es da für eine positive Überraschung und große Freude, dass sich ein paar Menschen mit ihren festlich beleuchteten Traktoren am ersten Weihnachtstag zu uns und die Mosel entlang zu weiteren Orten und Pflegeeinrichtungen auf den Weg gemacht haben, um die frohe Weihnachtsbotschaft trotz aller Einschränkungen (und natürlich unter Einhaltung der Coronavorschriften) vor unsere Tür und in unsere Herzen zu bringen! Da haben wir begriffen: Weihnachten ist trotzdem! – und dieses Mal vielleicht sogar etwas mehr als sonst.

Wir danken den Traktoristen und Traktoristinnen aus Lonnig und Dreckenach für die tolle Idee, gelungene Überraschung und große Freude, die sie uns damit gemacht haben.
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Treckerleuchten an der Untermosel

Dass das diesjährige Weihnachtsfest aufgrund des Coronabedingten Lockdowns für alle Menschen – insbesondere auch für die Bewohner/-innen und Mitarbeitenden in unserem Seniorenzentrum im Obstgarten - anders werden würde, ahnten wir nicht nur, wir wussten es. Aber mit dem, was dann kam, hatte dann doch Keiner gerechnet...

Durch die Pandemie war und ist eine Reduzierung sämtlicher zwischenmenschlicher Kontakte auf ein absolutes Minimum vonnöten. Gerade zu Weihnachten, dem Fest, welches die meisten unserer Bewohner/-innen traditionell mit der Familie, im Kreise ihrer Kinder, Enkelkinder und manchmal sogar Urenkel verbringen, dieses Jahr eine sehr traurige Zeit und Erfahrung. Was war es da für eine positive Überraschung und große Freude, dass sich ein paar Menschen mit ihren festlich beleuchteten Traktoren am ersten Weihnachtstag zu uns und die Mosel entlang zu weiteren Orten und Pflegeeinrichtungen auf den Weg gemacht haben, um die frohe Weihnachtsbotschaft trotz aller Einschränkungen (und natürlich unter Einhaltung der Coronavorschriften) vor unsere Tür und in unsere Herzen zu bringen! Da haben wir begriffen: Weihnachten ist trotzdem! – und dieses Mal vielleicht sogar etwas mehr als sonst.

Wir danken den Traktoristen und Traktoristinnen aus Lonnig und Dreckenach für die tolle Idee, gelungene Überraschung und große Freude, die sie uns damit gemacht haben.
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